Glico Bitte Matcha: Edler Keksgenuss
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Zwischen all den bunten, lauten Snacks Japans wirkt der Glico Bitte Matcha fast schon zurückhaltend: ein dünner, knuspriger Keks mit einer feinen Schicht Matcha-Schokolade. Genau diese Eleganz macht ihn zum idealen Begleiter für eine ruhige Teestunde. Wir ordnen ihn einmal ein.
Keks und Schokolade: eine japanische Disziplin
Japan hat eine ganze Welt an Keks-Schokolade-Snacks hervorgebracht. Da sind die Stäbchen von Pocky und Toppo, die Schoko-Pilze von Kinoko no Yama, die Segelschiff-Kekse von Alfort und viele mehr. Der Bitte von Glico gehört zur feineren, erwachseneren Kategorie: dünne Täfelchen, dezent süß, mit klarer Schokoladennote. Statt auf Effekt setzt er auf Balance.
Matcha zur Teestunde
In Japan gehört ein kleines Süßes ganz selbstverständlich zum Tee. Die leichte Herbe des Matcha im Bitte greift die Noten von grünem Tee auf und rundet sie ab. Wer mag, genießt ihn bewusst als kleine Mini-Zeremonie: eine Schale Matcha, ein Täfelchen Bitte, ein Moment Ruhe.

So genießt du ihn am besten
- Zur Teestunde: klassisch zu grünem Tee oder zum Kontrast mit geröstetem Hojicha.
- Am Nachmittag zu Kaffee, dessen Röstaromen gut zur Matcha-Note passen.
- Leicht gekühlt, dann wird der Keks besonders knackig.
- Als kleines Mitbringsel oder im Set mit anderen Matcha-Sweets.
FAQ: Häufige Fragen zu Glico Bitte Matcha
Ist Glico Bitte Matcha sehr bitter?
Nein. Die Matcha-Note ist deutlich, aber durch Keks und Schokolade sanft abgerundet, auch für Matcha-Einsteiger gut geeignet.
Enthält Bitte Matcha Koffein?
Durch den Matcha enthält er eine kleine Menge Koffein, deutlich weniger als eine Tasse Kaffee.
Passt Bitte auch zu Kaffee?
Ja. Die Röstaromen von Kaffee harmonieren gut mit der herb-süßen Matcha-Schokolade.
Was unterscheidet Bitte von Pocky?
Pocky sind mit Schokolade überzogene Stäbchen. Bitte ist ein flaches Keks-Täfelchen mit Schokoladenschicht, feiner und weniger süß.
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