Schoko-Pilze mit Knusper: Meiji Kinoko no Yama
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Meiji Kinoko no Yama ist ein echter Klassiker unter Japans Süßigkeiten. Die kleinen Snacks in Pilzform kombinieren einen knusprigen Keksstiel mit einer zart schmelzenden Schokoladenkappe. Doch hinter dem niedlichen Pilz steckt eine der beliebtesten Snack-Geschichten Japans.
Ein Klassiker in Pilzform
Kinoko no Yama, wörtlich „Pilzberg“, gibt es bereits seit 1975. Der knusprige Keksstiel sorgt für Biss, die cremige Schokoladenkappe für den Schmelz. Die ausgewogene, nicht zu süße Kombination und die unverwechselbare Form haben den Snack zu einem festen Bestandteil japanischer Supermarktregale gemacht.

Der große Kinoko-gegen-Takenoko-Streit
Kaum ein Snack sorgt in Japan für so viel augenzwinkernde Diskussion. Meiji stellt nämlich ein Schwesterprodukt her: Takenoko no Sato in Form einer Bambussprosse, mit etwas mehr Keksanteil. Seit Jahrzehnten streitet Japan freundschaftlich darüber, welches Team das bessere ist, der sogenannte Kinoko-Takenoko-Krieg. Meiji hat das Ganze sogar mit großen Abstimmungskampagnen befeuert, bei denen Fans für ihre Lieblingsform stimmen konnten. Eine endgültige Antwort gibt es bis heute nicht, jeder hat seine eigene Meinung.
Genussideen
- Perfekt zu Tee oder Kaffee als kleines Gebäck.
- Leicht gekühlt bricht die Schokoladenkappe besonders knackig.
- Hübsch als bunter Farbtupfer auf Partyschalen oder in der Lunchbox.

FAQ: Häufige Fragen zu Kinoko no Yama
Seit wann gibt es Kinoko no Yama?
Bereits seit 1975. Der Snack gehört damit zu den langlebigsten Klassikern im japanischen Süßwarenregal.
Was ist Takenoko no Sato?
Das Schwesterprodukt von Meiji in Form einer Bambussprosse, mit etwas mehr Keks. Kinoko und Takenoko gelten als freundschaftliche Rivalen.
Warum die Pilzform?
Die Form ist Spielerei und Markenzeichen zugleich. Sie macht den Snack sofort erkennbar und besonders sympathisch.
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